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	<title>Italien &#8211; Markus Görres</title>
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	<title>Italien &#8211; Markus Görres</title>
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		<title>Reisebericht Venedig &#8211; Viaggo a Venezia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 17:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ich, io, me, ik, yo]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich beschreibe im folgenden unsere Reise nach Venedig, mit persönlichen Eindrücken, Erlebnissen sowie lukullischen Tipps, die in der einen oder anderen Form gerne zur Nachahmung genutzt werden können. Am Ende findet ihr noch weitere Informationen und Links. Wer möchte kann]]></description>
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<p>Ich beschreibe im folgenden unsere Reise nach Venedig, mit persönlichen Eindrücken, Erlebnissen sowie lukullischen Tipps, die in der einen oder anderen Form gerne zur Nachahmung genutzt werden können. Am Ende findet ihr noch weitere Informationen und Links. Wer möchte kann natürlich direkt zu den <a href="http://tipps" data-type="URL" data-id="tipps">Tipps und Empfehlungen</a> springen.</p>



<p>Bereits die Anreise ist ungewöhnlich, vom Flughafen Marco Polo führt ein längerer Fußweg (ca. 10 Minuten) direkt zu der Schiffsanlegestelle, um die Reisenden per Boot oder Wassertaxi zur &#8222;Insel&#8220; Venedig zu bringen, die aus insgesamt 118 Inseln besteht. Die Tickets kauft man entweder am Automaten oder am Schalter an der Anlegestelle, es hat keinen Vorteil, diese bereits im Terminal zu erwerben. Das erste Boot war schnell voll, so dass wir erst mit dem nächsten ablegen konnten. Von der Anlegestelle Ospedale gelangten wir, dank Google Maps, nach 15 Minuten  zu unserer Unterkunft Locanda Ca&#8216; del Console.</p>



<p>Abends konnten wir bereits die ersten venezianischen Spezialitäten probieren, in der <a href="https://de.foursquare.com/v/osteria-alla-staffa/4d7aae5a96e3cbff3ebf8441" data-type="URL" data-id="https://de.foursquare.com/v/osteria-alla-staffa/4d7aae5a96e3cbff3ebf8441" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Osteria alla Staffa</a> gab es 3 verschiedene Varianten von Stockfisch mit Polenta (siehe Foto).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210801_stoccafisso-1024x584.jpg" alt="" class="wp-image-2738"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 1: Murano, Burano, Torcello</h2>



<p>Da die ursprüngliche angedachte Free Walking Tour immer mindestens einen Tag vorher gebucht werden muss, haben wir kurzfristig unsere Pläne geändert und einen Ausflug zu den Inseln Murano, Burano und Torcello gemacht.</p>



<p>Siccome la guida deve essere prenotata un giorno prima, abbiamo cambiato idea e siamo andati per una gita alle isole Murano, Burano e Torcello.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Murano</h3>



<p>Murano ist bekannt für die Glasmanufakturen. Viele bieten einen Besuch ihrer Fabriken und natürlich anschließend den Verkauf ihrer Produkte an, natürlich sehr touristisch, aber dennoch ist die handwerkliche, kunstvolle Herstellung sehenswert. Außer Glas und einigen Restaurants haben wir in der kurzen Zeit nichts entdeckt.</p>



<p>Murano è conosciuto per le fabbriche di vetro. Tante offrono una visità della produzione e dopo naturalmente anche la vendità, definitivamente per turisti ma questo vechio mestiere artistico è veramente bello da vedere. In questo tempo corto di permanenza sull&#8216; isolo non abbiamo scoperto altro die vetro e restauranti.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Torcello</h3>



<p>Torcello, die älteste Insel in der Lagune, hat uns positiv überrascht, weitläufig, entspannte Atmosphäre. Eine gute Gelegenheit, um die typischen, selbstgemachten Kekse, normalerweise mit einem Glas Dessertwein zu probieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Burano</h3>



<p>Burano, früher bekannt durch die Herstellung von Spitze, überrascht mit seinen bunten Häusern, früher eine Orientierungshilfe für die Schiffer. Quasi jedes Foto könnte als Postkarte verwendet werden (siehe Foto). So verwundert es nicht, dass <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.buranophoto.com/" data-type="URL" data-id="https://www.buranophoto.com/" target="_blank">Fotokurse in Burano</a> angeboten werden, die Aufnahmen vom Wasser, aus kleinen Kanälen erlauben. Eine gute Idee für eine weitere Reise nach Venedig mit Übernachtung in Burano.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210802_152618760-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2717"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 2: Gondola und Free Walking Tour</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Gondola</h3>



<p>Heute haben wir uns früh auf den Weg gemacht und direkt eine Fahrt in einer Gondel gestartet, nicht billig, aber auch nur in Venedig möglich. Die Preise sind übrigens von der Stadt festgelegt und an jeder Haltestelle einzusehen. Eine halbe Stunde ist Minimum, 45 Minuten lohnen sich wirklich, um auch kleine Kanäle zu befahren und unter Brücken die Köpfe einzuziehen (siehe Foto).<br>Früher waren die Kanäle die einzigen Verbindungswege, es gab erst später Brücken. Aus diesem Grunde sind die wasserseitigen Fassaden auch immer die schönsten eines Gebäudes und der Blick vom Wasser lohnt sich. Unser Gondoliere Marco zeigte uns die unscheinbare Kirche San Lorenzo, Grabstätte von Marco Polo.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210803_gondola-1024x604.jpg" alt="" class="wp-image-2739"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Free Walking Tour</h3>



<p>Am 2. Tag startete dann unsere <a rel="noreferrer noopener" href="https://venicefreewalkingtour.com/tour/11am-campo-ss-apostoli-venice-through-the-centuries-north-year-2020/" data-type="URL" data-id="https://venicefreewalkingtour.com/tour/11am-campo-ss-apostoli-venice-through-the-centuries-north-year-2020/" target="_blank">Free Walking Tour</a>, für uns immer eine gute Idee, mehr über den Ort und die Menschen zu erfahren. Simona hat uns erklärt, dass jeder Hof einen Brunnen hatte mit quasi eingebautem Wassernapf für Katzen (siehe Foto am Brunnen vorne links). Die Katzen sorgten im Gegenzug für eine Beseitigung der Mäuse und Ratten. Weiter lernten wir einige Details der 4 wichtigsten Personen Venedigs (Marco Polo, Casanova, Fellini, Vivaldi), u.a. sahen wir das Haus, wo Casanova aufgenommen wurde und dass das Geburtshaus Marco Polos erst nach seinem Tod gebaut wurde. Simona erklärte uns auch, dass es nicht nur Aperol Spritz gibt, welche typischen, venezianischen Speisen (Sarde in Saur) unbedingt zu probieren sind und was ein Ombra ist. Doch dazu später mehr. Nach der Tour verteilte Simona noch eine Karte von Venedig, detailliert mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Linienplänen der Boote und persönlichen Empfehlungen der Stadtführer. Die 4-stelligen Hausnummern sind übrigens in Kombination mit dem Stadtviertel die eindeutige Adresse eines Hauses und stammen aus der Zeit Napoleons.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210806_085506654-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-2721"/></figure>



<p>Abends haben wir uns noch auf ein Gläschen Wein gegenüber unserer Locanda in die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.aipiedelponte.it/" data-type="URL" data-id="https://www.aipiedelponte.it/" target="_blank">Osteria Ai Pie del Ponte</a> an den Kanal gesetzt. Sehr klein, wenige Tische, aber tolle, romantische Atmosphäre direkt am Wasser (siehe Foto). Andrea, der Inhaber kümmert sich persönlich um seine Gäste und serviert sehr leckere Weine und dazu passenden Käse. Vorsicht, bei Hochwasser schließt er eher. Ein sehr schönes Lokal und ein sympatischer Inhaber. Wir werden wieder kommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210803_ai-pie-del-ponte-1024x811.jpg" alt="" class="wp-image-2749"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 3: Biennale Architettura</h2>



<p>Heute ging es wieder früh los, der Besuch der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.labiennale.org/en/architecture/2021" data-type="URL" data-id="https://www.labiennale.org/en/architecture/2021" target="_blank">Biennale</a> stand auf dem Programm. Die befindet sich im Sestiere Castello, im Bereich der ehemaligen Industrie- und Werftanlagen Arsenale sind die Ausstellungsräume und in den Giardini die Ausstellungspavillons einzelner Länder. Alleine die Räumlichkeiten sind schon sehenswert. Das diesjährige Motiv lautet &#8222;How will we live together?&#8220; und beschäftigt sich mit zukünftigen Materialien (siehe Foto), nachhaltiger Stadtplanung und elektronischen Unterstützung des Menschen. Aufgrund der Pandemie waren einige Länderpavillions leer oder boten eine rein virtuelle Ausstellung, u.a. auch der enttäuschende deutsche Pavillion. Die Ausstellung läuft noch bis November 2021 und lohnt auf jeden Fall einen Besuch. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210804_biennale-1024x639.jpg" alt="" class="wp-image-2736"/></figure>



<p>Nach der Biennale haben wir im selben Sestiere Castello zu Abend gegessen in der <a href="https://www.trattoriadajonny.com/" data-type="URL" data-id="https://www.trattoriadajonny.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trattoria da Jonny</a>, eine Empfehlung unseres Gondoliere Marco. Das Restaurant befindet sich an einem kleinen Platz mit Sitzplätzen draußen und bietet hervorragende Antipasti, Primi und Secondi, alles sehr lecker und ansprechend angerichtet (siehe Foto).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210804_173331884-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2748"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 4: Campanile San Marco / Sestiere Dorsoduro</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Campanile di San Marco</h3>



<p>Der 4. Tag begann wieder früh, Schlange stehen am höchsten Turm der Stadt, dem Campanile di San Marco. Eintrittskarten und Masken gibt es übrigens im Turm. Die Aussicht lohnt sich. Ein Aufstieg ist nur mit dem Aufzug möglich.</p>



<p>Il 4. giorno iniziava di nuovo presto, fare la fila per salire sulla torre più alta della città, il campanile di San Marco. Biglietti e mascherine si vendono dentro la torre. La bella vista vale veramente la pena. Si sale con un ascensore.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210802_095731512-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2722"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sestiere Dorsoduro</h3>



<p>In diesem Viertel ist die höchste Museumsdichte der Stadt, u.a. Accademia, Guggenheim, etc. Wir haben dort die sehr interessante Galleria della Gondola (gibt es nur hier) entdeckt und viele Details gelernt. Z.B. dass die Zacken für die Stadtviertel Venedigs stehen und die Gondeln zur besseren Navigation asymmetrisch gebaut sind. Dies und vieles mehr solltet ihr euch dort selber ansehen und anhören.<br>Zur Pause haben wir uns an die gegenüberliegende Seite des Kanals begeben und erstmal an der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.foursquare.com/v/osteria-al-squero/4f0734f3e4b0596c8d5ae9b5" data-type="URL" data-id="https://de.foursquare.com/v/osteria-al-squero/4f0734f3e4b0596c8d5ae9b5" target="_blank">Osteria Al Squero</a> einen Spritz genossen und einige cicchetti (venezianische Tapas) gegessen. Von dort hat man eine gute Sicht auf eine historische Werft (<a rel="noreferrer noopener" href="http://www.squerosantrovaso.com/" data-type="URL" data-id="http://www.squerosantrovaso.com/" target="_blank">Lo Squero di San Trovaso</a>), die auch heute noch Gondeln herstellt und instand hält (siehe Foto). Der Name der Osteria hängt somit mit der Werft zusammen.<br>Neben Museen befinden sich in diesem Sestiere auch Teile der Uni und viele Bars und Trattorien. Ein guter Startpunkt diese zu entdecken und auszuprobieren ist der Campo Santa Margherita.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210805_Gondelwerft-1024x528.jpg" alt="" class="wp-image-2724"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 5: Sestiere Cannaregio</h2>



<p>Den heutigen Tag haben wir reserviert, um gemütlich das Stadtviertel Cannaregio im Nordwesten zu entdecken. Es gibt fast von der Rialto-Brücke bis zum Bahnhof S. Lucia eine größere Straße, die einmal durch dieses Viertel führt, mit vielen Geschäften, Restaurants &#8211; und &#8211; Touristen. Diese Straße sollte man möglichst meiden und parallele Wege einschlagen, um zum hebraischen Viertel zu gelangen. Das Gheto Novo ist das älteste jüdische Viertel (danach kamen vecchio und novissimo). Auf dem Gelände einer alten Gießerei siedelten sich viele nordeuropäische und italienische Juden an. Dieses Viertel, wie andere auch, wurde nachts an den Zugängen abgeschlossen und bewacht. Insbesondere rund um den Campo Gheto Novo (siehe Foto) sieht man heute noch Synagogen und jüdisches Leben. Weitere Details und Informationen zu diesem Viertel findet ihr im folgenden <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.beescover.com/5-cose-che-non-sai-sul-ghetto-ebraico-di-venezia/" data-type="URL" data-id="https://www.beescover.com/5-cose-che-non-sai-sul-ghetto-ebraico-di-venezia/" target="_blank">italienischen Artikel</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210806_102353239-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2731"/></figure>



<p>Abseits der Hauptstraße haben wir mehrere kleine Restaurants gesehen und uns schließlich durch die Karte und die essenden Menschen für die <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.foursquare.com/v/osteria-bea-vita/4d94b7ac58caa1436637b225" data-type="URL" data-id="https://de.foursquare.com/v/osteria-bea-vita/4d94b7ac58caa1436637b225" target="_blank">Osteria Bea Vita</a> entschieden. Hier gibt es sowohl ein günstiges Mittagsmenü, als auch venedische Tapas. Dazu Wasser und Sitzplätze draußen mit Blick auf den Kanal kostenlos (siehe Foto). Anschließend sind wir für eine kleine Mittagspause in den Parco Villa Groggia gegangen, eine kleine, grüne Oase in diesem Viertel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210806_112236017-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2732"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hochwasser &#8211; Aqua Alta</h3>



<p>Hochwasser ist in Venedig ein normales Phänomen, die Bewohner haben gelernt, damit zu leben. Jeder hat Gummistiefel und stellt empfindliche Dinge oder Elektrogeräte möglichst nicht auf den Erdboden. Auch wir haben etwas Hochwasser in unserer Unterkunft erlebt, links auf dem Foto seht ihr einen normalen Wasserstand und rechts ist zu erkennen, dass das Wasser bereits in den Raum gelangt. Interessant ist dabei, dass das Wasser auch durch die Steine der Gehwege nach oben dringt und dann unerwartet an der tiefsten Stelle austritt. Um sich auf das Hochwasser einzustellen, verwenden die Venezianer die App <a rel="noreferrer noopener" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=venice.amphitrite&amp;hl=de&amp;gl=US" data-type="URL" data-id="https://play.google.com/store/apps/details?id=venice.amphitrite&amp;hl=de&amp;gl=US" target="_blank">Aqua Alta Venezia &#8211; Hi!Tide</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_Locanda_Aqua_Alta-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2735"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 6: Lido di Venezia</h2>



<p>Zum Abschluss und um noch etwas zu entspannen, haben wir den letzten Tag zum Strandtag erklärt. Es gibt mehrere Boote, die regelmäßig zum Lido fahren. Von der Anlegestelle geht es einmal quer durch die Insel, ca. 1km. Die 12 km lange Insel schützt die Lagune vor Hochwasser, der 2,5 km lange Sandstrand dient zum Sonnenbad für Einheimische und Touristen. Seltsam ist, dass es auf dieser Insel Autos und Busse gibt, ungewohnt, wenn man gerade mit dem Schiff ankommt.<br>Der große Teil ist mit Strandbädern belegt, der freie Strand befindet sich von der 400m weiter links. Aber auch dort kann man sich Sonnenschirme zum selber aufstellen ausleihen, günstiger als an den Strandbädern und näher am Wasser (siehe Foto).<br>Darüber hinaus gibt es dort einen <a href="https://de.foursquare.com/v/chiosco-da-nato/517aa1ffe4b020d11b6ee11e" data-type="URL" data-id="https://de.foursquare.com/v/chiosco-da-nato/517aa1ffe4b020d11b6ee11e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kiosk &#8222;Da Nato&#8220;</a>, der neben Spritz und gezapftem Bier auch frisch zubereitete Piadine anbietet, die man im Schatten der Bäume essen kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210807_lido-1024x483.jpg" alt="" class="wp-image-2734"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="tipps">Tipps, Empfehlungen</h2>



<p>Neben den bereits oben genannten Ausflügen und Sehenswürdigkeiten dürfen natürlich lukullische Tipps nicht fehlen. Alle besuchten Orte findet ihr gesammelt auf <a rel="noreferrer noopener" href="https://goo.gl/maps/ipFrLvoA5cuo3jnp7" data-type="URL" data-id="https://goo.gl/maps/ipFrLvoA5cuo3jnp7" target="_blank">Google Maps</a> und in meiner <a href="https://de.foursquare.com/markus_do/list/venezia--venedig" data-type="URL" data-id="https://de.foursquare.com/markus_do/list/venezia--venedig" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Venedig-Liste auf Foursquare</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Essen und Trinken oder Ombra und Cicchetti</h3>



<p>Venedig ist aufgrund seiner Lage und der logistischen Herausforderungen (alle Ware wird per Schiff und Karren transportiert) sicher nicht der günstigste Ort für eine Reise. Dennoch findet man leckeres Essen abseits der Touristenmassen auch zu günstigen Preisen. Ein Muss sind die Cicchetti, eine Art venedische Tapas, die in zahlreichen Bars angeboten werden (siehe Foto). Unbedingt probieren, auch wenn es unbekannt erscheint. Dazu trinkt man ein Ombra, ein Glas des Hausweins. Die ursprüngliche Bedeutung leitet sich vom Wort Ombra = Schatten ab, der Venezianer ging für eine kleine Pause aus dem warmen Sonnenschein in den kühlen Schatten einer Bar, um dort eine kleine Erfrischung, also ein kleines Gläschen Wein, zu trinken. Einige typische Bars: Osteria al Ponte, Osteria Bea Vita, Osteria dal Riccio Peoco, Osteria Al Squero, Ae Forcoe &#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210805_104330721-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2740"/></figure>



<p>Ein weiteres typisches Getränk, wenn nicht sogar das Getränk in Venedig ist <strong>Spritz</strong>, zubereitet mit Aperol, Campari, Cynar oder Select, letzteres ist nicht ganz so bitter wie Campari und kommt aus Venedig. Spritz bekommt man sogar relativ günstig und wird häufig zusammen mit einigen Cicchetti kombiniert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bed &amp; Breakfast Locanda Ca&#8216; del console</h3>



<p>Unsere Unterkunft <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.locandacadelconsole.com/" data-type="URL" data-id="http://www.locandacadelconsole.com/" target="_blank">Locanda Ca&#8216; del Console</a> war klasse. Gelegen im Sestiere Castello, an der Grenze zu Cannareggio, war sie in guter Ausgangslage, um von dort in alle Viertel zu Fuß zu gelangen, die Anlegestellen Fondamente Nove, Ospedale, San Zaccaria sind alle in ca. 10 Minuten zu erreichen, zur Biennale waren es ca. 20 Minuten. Die Zimmer sind eingerichtet nach ursprünglichem venezianischen Stil (siehe Foto), der Salon bietet einen Blick auf den Kanal (siehe Foto bei Hochwasser). Caterina, die Besitzerin, und ihre Mitarbeiter kümmeren sich hervorragend um ihre Gäste.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.goerres-pellarin.de/wp-content/uploads/2021/08/PXL_20210801_164434329-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2741"/></figure>



<p></p>
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			</item>
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		<title>Google Maps der Marken (Italien)</title>
		<link>https://www.markus-goerres.de/2016/08/20/google-maps-der-marken-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 12:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ich, io, me, ik, yo]]></category>
		<category><![CDATA[Agriturismo]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Reisetipps in die Marken Auf einer Google-Maps Marche habe ich zahlreiche Tipps für Reisen in die Provinz Marken in Italien gesammelt. Die Marken sind glücklicherweise eine Region im mittleren Italien, das trotz Tourismus noch etwas unentdeckter ist und seinen ursprünglichen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Reisetipps in die Marken</h1>
<p><a href="https://www.markus-goerres.de/wp-content/uploads/2016/08/google-maps.marche.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-957" src="https://www.markus-goerres.de/wp-content/uploads/2016/08/google-maps.marche-300x294.png" alt="google-maps.marche" width="300" height="294" srcset="https://www.markus-goerres.de/wp-content/uploads/2016/08/google-maps.marche-300x294.png 300w, https://www.markus-goerres.de/wp-content/uploads/2016/08/google-maps.marche.png 377w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Auf einer <a href="https://drive.google.com/open?id=15zDZxil_n3dnUsnecH16mCQJnW8&amp;usp=sharing" target="_blank">Google-Maps Marche</a> habe ich zahlreiche Tipps für Reisen in die Provinz Marken in Italien gesammelt. Die Marken sind glücklicherweise eine Region im mittleren Italien, das trotz Tourismus noch etwas unentdeckter ist und seinen ursprünglichen Charme teilweise noch behalten hat.</p>
<p>So finden sich an verschiedenen Stellen gute Trattorien oder Restaurants mit lokaler Küche, teilweise Hausmannskost, die ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, z. B.:</p>
<ul>
<li>Ristorante dell&#8217;Erborista (sehr abgelegen in den Monti Sibillini)</li>
<li>Ristorante da Silvio (Fischrestaurant in Strandnähe mit traumhaftem Blick auf das Meer)</li>
<li>Il Ghiottone in Macerata (Geheimtipp, einfach und günstig, mit Selbstbedienung, fast nur Einheimische)</li>
</ul>
<p>Aber auch wer eine Unterkunft sucht, findet in der Karte einige Agriturismi (&#8222;Ferien auf dem Bauernhof&#8220;), die ruhig gelegen sind und immer auch selbstgemachte, lukullische Speisen bieten. Die meisten davon haben wir persönlich besucht und getestet.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.agriturismolarondinella.it/it/index.htm" target="_blank">Agriturismo La Rondinella</a>, Dozza (mit Schwimmbad, leckerer Küche, eigenem Wein)</li>
<li>Agriturismo Girodivento, Sant&#8217;Elpidio a Mare (Schwimmbad, hausgemachten Ravioli, etc.)</li>
<li><a href="http://www.guerrinmeschino.it/" target="_blank">Agriturismo Il Guerrin Meschino</a>, Castelluccio (schöne Lage und Aussicht in den Monti Sibillini, Spezialitäten sind selbstgemachter Pecorino und Ricotta sowie die typische Linsensuppe)</li>
</ul>
<p>Wer lieber mit Foursquare unterwegs ist, findet die meisten Orte auch auf meiner Liste <a href="https://de.foursquare.com/markus_do/list/marche--marken" target="_blank">Marche &#8211; Marken</a>.</p>
<p>Ich freue mich über Kommentare und Ergänzungsvorschläge.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flaminio Maphia &#8211; Alla grande</title>
		<link>https://www.markus-goerres.de/2013/06/30/flaminio-maphia-alla-grande/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2013 14:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ich, io, me, ik, yo]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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					<description><![CDATA[Flaminio Maphia über Krise in Italien Die neue Single von Flaminio Maphia gibt ein ironisches Bild über Italien wieder. Trotz der Wirtschaftskrise schränken sich die Italiener nicht ein, kaufen überflüssige Dinge und Markenkleidung, auch wenn sie dann nur noch in]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Flaminio Maphia über Krise in Italien</h1>
<p>Die neue Single von <a href="http://www.flaminiomaphia.it/" target="_blank">Flaminio Maphia</a> gibt ein ironisches Bild über Italien wieder. Trotz der Wirtschaftskrise schränken sich die Italiener nicht ein, kaufen überflüssige Dinge und Markenkleidung, auch wenn sie dann nur noch in Unterhosen (mutande) durch die Stadt gehen.</p>
<p>In der Zeitung <a href="http://www.ilmessaggero.it/roma/cultura/flaminio_maphia_alla_grande/notizie/283736.shtml" target="_blank">&#8222;Il messaggero&#8220; vom 24.05.2013</a> ist der Text und eine kurze Zusammenfassung auf Italienisch zu finden:</p>
<p>&#8222;<strong>Allagrande</strong>&#8222;, gli italiani rimangono in mutande, ma non rinunciano a niente. E&#8216; il senso del nuovo singolo dei <strong>Flaminio Maphia </strong>che fa un ritratto ironico del Bel Paese ai tempi della crisi. Come riporta l&#8217;agenzia Dire, il video dei <strong>Flaminio maphia</strong>, fotografa alla grande la situazione in cui siamo impantanati. Bombardati da messaggi contraddittori, alla fine non riusciamo a rinunciare a nulla, anche a costo di… rimanere in mutande. In attesa dell’ennesimo salvatore a costo zero.</p>
<p>Das Video auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=y1SfBZeOQx0" target="_blank">Youtube</a> ist dank Gema leider nicht in Deutschland oder nur mittels <a href="https://www.torproject.org/" target="_blank">Tor</a> zu sehen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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