Buchkritik

Kurze Zusammenfassung meiner Urlaubslektüre, herausgegeben von Lewrick, Link, Leifer: Design Thinking Playbook, 2018.

Design Thinking

Das Buch erläutert im ersten Kapitel knapp wichtige Elemente des Design Thinkings wie Personas, den Mikro- und Makrozyklus etc. und beschreibt einige Werkzeuge, z. B. zur Problemfindung, Ideenentwicklung etc., die als Nachschlagewerk im alltäglichen Umgang genutzt werden können.

Mitarbeiter und Ökosystem

Im zweiten Kapitel erwähnt das Buch die notwendigen Fähigkeiten der Mitarbeiter und der Organisation. Beispielsweise das eher T-shaped-People mit breitem Wissen und Erfahrungsschatz statt explizite Fachspezialisten hilfreich sind, um die Prinzipien des Design Thinkings zu verankern.

Ebenso muss die Unternehmenskultur eine entsprechende Zentrierung auf den Kunden leben und dafür den Mitarbeitern genügend Autonomie und Vertrauen entgegen bringen.

System Thinking

Das 3. Kapitel, aus meiner Sicht das interessanteste, erweitert den Blick mit Hilfe des Systems Engineering zum System Thinking und zeigt, dass eine Kombination von System Thinking und Design Thinking ganzheitliche Lösungen auch für komplexere Systeme findet und beide Methoden sich gut ergänzen können. Beiden gemeinsam ist das Verständnis für das Problem des Kunden, beim Systems Thinking wird dies durch ein Requirements Engineering auf das System ausgeweitet und bietet die Basis für digitale Angebote und Geschäftsmodelle.

Design Thinking Playbook